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Bauen mit Holz

Holz erlebt gerade eine stille aber stetige Renaissance – und das aus gutem Grund, denn die positiven Eigenschaften von Holz sind schwer zu übertreffen. Neben seinen vielfältigen technischen Einsatzmöglichkeiten überzeugt Holz vor allem durch seine unschlagbare Energie- und Nachhaltigkeitsbilanz. Viele Werkstoffe der Moderne basieren auf Rohstoffen, deren Vorkommen begrenzt und in absehbarer Zeit erschöpft ist.

Ganz anders bei Holz. Es wächst mit Hilfe von Sonnenenergie nach und steht uns aus nachhaltiger Forstwirtschaft ständig zur Verfügung. Und nebenbei entzieht es dabei der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid.

Gewusst…? Das älteste bekannte Holzhaus Europas ist das Haus Nideröst aus Schwyz im Schweizer Kanton Schwyz. Es stammt nach einer Untersuchung von 1998 aus dem Jahre 1176, war bis 1980 bewohnt und wurde 2001 für den Neubau eines Einkaufszentrums abgerissen.

Der Abriss erfolgte, obwohl die Fachleute des Schweizer Heimatbundes ihm einen „tadellosen Zustand“ bescheinigten. Andere Experten machten geltend, dass von der originalen mittelalterlichen Bausubstanz durch frühere Umbauten und Versetzungen nicht mehr viel erhalten geblieben sei. Trotzdem gilt das Haus als wertvolles Kulturgut, welches wichtige Einblicke in die Entwicklung des Holzbaues in der Innerschweiz ermöglicht.

Bauen mit Holz

Vorteile bei Fertighäusern in Holzständerbauweise

  • Schnelle Lieferung und Montage
  • Festpreis
  • Wenige Monate bis zum Bezug
  • Keine langen Doppelbelastungen durch gleichzeitige Finanzierungskosten und Miete
  • Ein Ansprechpartner, alle Gewerke aus einer Hand
  • Energieeffizienz Haus 70, – 55 oder besser und damit förderfähig
  • Präzise Herstellung durch computergestützte Produktion
  • Hohe Qualität und handwerklich einwandfreie Ausführung
  • Erheblich bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Grundfläche
  • Keine lange Trocknungsphase
  • Kein Feuchtigkeitseintrag durch Innenputz
  • Gesundes Raumklima durch natürliche Atmungsaktivität
  • Hohe Energieeffizienz, minimaler Energiebedarf für die Heizung
  • Diffusionsoffener Wandaufbau
  • Verwendung baubiologisch unbedenklicher Materialien
  • Werkstoff Holz ein „warmer Werkstoff“, nachwachsend, CO 2 neutral und wiederverwertbar, mit geringer Wärmeleitfähigkeit
  • Ausgleich von Feuchtigkeitsschwankungen der Raumluft durch absorbierende Wirkung
  • Holz hat ein besseres Verhältnis zwischen Gewicht und Tragfähigkeit als z.B. Stahl, es ist flexibel und doch stabil
  • Massives Holz hat ein höhere Feuerwiderstandsdauer als z.B. eine Betondecke